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Elterninfo

vom 09.10.2020

Auszüge aus der Schulmail vom 08.10.2020 des Schulministeriums

Distanzunterricht - Rechtlicher Rahmen

Am 30. September 2020 hat der Ausschuss für Schule und Bildung seine Zustimmung zur Zweiten Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 Schulgesetz (VO Distanzunterricht) erteilt.

Die Verordnung ist am 02. Oktober 2020 ausgefertigt worden und wird alsbald im Gesetztes- und Verordnungsblatt Nordrhein-Westfalen veröffentlicht werden. Sie tritt rückwirkend zum 1. August 2020 in Kraft.

Schulleitungen, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und Eltern liegt damit ein rechtverbindlicher Rahmen für den Distanzunterricht vor:

Distanzunterricht kommt nur bei einem durch SARS-CoV-2 verursachten Infektionsgeschehen in Betracht. Ist die Unterrichtsversorgung aus anderen Gründen angespannt, ist nicht auf Distanzunterricht, sondern die üblichen Instrumente zur Sicherstellung der Unterrichtsversorgung zurückzugreifen.

Der Schul- und Unterrichtsbetrieb in Präsenz hat absoluten Vorrang. Erst wenn nach Ausschöpfen aller Möglichkeiten, Präsenzunterricht nicht oder nicht vollständig erteilt werden kann, findet Distanzunterricht statt. An diese Voraussetzung sind strenge Maßstäbe zu legen. Es sind alle Optionen zur Realisierung des Vorrangs von Präsenzunterricht zu nutzen.

Über die Einrichtung von Distanzunterricht entscheidet die Schulleitung.

Schulfahrten

Schulen können für den Zeitraum nach den Herbstferien - auch soweit Schulfahrten in das Ausland betroffen sind - wieder selbst über ihr Fahrtenprogramm bestimmen.  Sie tun dies aber in eigener Verantwortung. Dies erscheint angemessen, da inzwischen hinreichende Informationen zur Einschätzung der Risiken vor Ort vorliegen. So veröffentlicht das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Homepage täglich aktualisierte Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis.

Meine Empfehlung aus der SchulMail vom 03. August 2020, welche Stornovereinbarungen mit dem Reiseveranstalter zu treffen sind, möchte ich vor dem Hintergrund neuer Informationen ergänzen.  Die Möglichkeit einer "jederzeit kostenfreien Stornierung" werden die Schulen in den Verhandlungen mit Reiseveranstaltern nicht durchsetzen können. Vielmehr werden gebuchte Reiseleistungen nur dann kostenfrei storniert werden können, wenn in Nordrhein-Westfalen der Standort der Schule oder der Zielort der Klassenfahrt vom RKI als Risikogebiet ausgewiesen ist. Eine kostenfreie Stornierung kann nur dann erfolgen, wenn die Ausweisung als Risikogebiet vor dem Zeitpunkt der Stornoerklärung erfolgt.

Vor diesem Hintergrund bitte ich alle Schulen, vor der Buchung der Schulfahrten - insbesondere auch angesichts des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehen - eine sorgfältige Risikoerwägung vorzunehmen. Und auch Eltern müssen sich - so im übrigen auch die langjährige Erlasslage - des Risikos von Stornokosten bewusst sein. Derzeit hilft nur äußerste Vorsicht und sehr verantwortungsvolles Handeln.

Nach N. 4.2 der Richtlinien für Schulfahrten ist in besonderen Ausnahmenfällen gemäß § 43 Absatz 4 SchulG eine Befreiung von der Pflicht zur Teilnahme an einer Schulfahrt möglich. Dies gilt auch, wenn Eltern gravierende gesundheitliche Gründe geltend machen.

Kosten bei Nichtteilnahme an einer Schulfahrt oder Abbruch einer Schulfahrt

Nach Nr. 5.2 der Richtlinien für Schulfahrten ist bei mehrtägigen Veranstaltungen und bei Veranstaltungen, die mit erhöhten finanziellen Belastungen verbunden sind, vor Vertragsabschluss von allen Eltern eine schriftliche, rechtsverbindliche Erklärung einzuholen, dass sie der Teilnahme an der Veranstaltung zustimmen und sich verpflichten, die entstehenden Kosten zu tragen.

Auf dieser Grundlage sind sie nach verbindlicher Anmeldung auch bei Nichtteilnahme an der Schulfahrt oder Abbruch der Schulfahrt - z.B. wegen einer Erkrankung - zur Zahlung der entstandenen notwendigen Kosten verpflichtet. Auf ein Verschulden kommt es nicht an. Die Eltern tragen die Kosten in vollem Umfang. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt nicht die Kosten für die (vorzeitige) Rückreise der an der Schulfahrt teilnehmenden Schülerinnen und Schüler.

Die Schulen haben die Aufgabe, die Eltern umfassend darüber zu informieren, welche Kosten durch die Stornierung, den Abbruch oder die Umbuchung einer Schulfahrt auf sie zukommen können. Eine Übernahmen der Kosten durch das Land findet nicht statt.


Schaubild zur Erkrankung des Kindes

vom 09.09.2020

Beachten Sie bei der Erkrankung Ihres Kindes folgendes Schaubild. erkrankung_kind_schaubild.pdf

Unter folgendem Link finden Sie dieses Schaubild in verschiedenen Sprachen: https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung

Schulanmeldung 2021/22

vom 08.09.2020

Liebe Eltern der Schulneulinge 2021/22,

Sie können ab sofort telefonische Termine zur Schulanmeldung unter 02238/4616329 im Sekretariat vereinbaren.

Ebenso können Sie  vormittags zwischen 9.00 und 12.00h einen telefonischen Termin vereinbaren, wenn Sie sich für einen Schulplatz an der KGS Am Buschweg interessieren, um mit dem Schulleitungsteam zu sprechen und das Konzept der Schule kennenzulernen. 
Dieses flexible Angebot ersetzt den Tag der offenen Tür und den Informationsabend, die aufgrund der Corona-Virus-Pandemie in diesem Jahr nicht stattfinden können. Es besteht nämlich "Betretungsverbot". Zudem verweisen wir auf unsere Homepage.

Zur Schulanmeldung schauen Sie bitte auf folgende Checkliste: checkliste_fuer_die_schulanmeldung_21-22.pdf


Mit freundlichem Gruß

Ch. Spohr

Schulleitung

Verabschiedung und Begrüßung

vom 01.09.2020

Wir verabschieden uns von unserer Kollegin Angela Anheier, die nun in ihren wohlverdienten Ruhestand geht und begrüßen unsere neue Kollegin Verena Frönd herzlich an der KGS Am Buschweg!